Unsere Projekte 2018:

Aktionen gegen das Insektensterben bei uns in Oberstenfeld, Beilstein und Umgebung!

Über 25 Jahre wurde gemessen, gezählt und

geforscht - jetzt ist es amtlich.

 

Regional sind bis zu 75 % des Insektenbestandes

verschwunden.

Das ist dramatisch. Warum?

 

• Insekten, zu denen auch die Bienen gehören, sind

Bestäuber von Obst und vielen Pflanzen. Ohne Insekten

gibt es weniger bis keine Kirschen, Äpfel, Birnen,

Zwetschgen usw.

• Insekten sorgen für Vielfalt im Bereich der Wildpflanzen.

• Ohne Insekten wird unsere natürliche Landscha,

die noch nicht bewirtschaet wird, unfruchtbar.

• Insekten sind die Nahrungsgrundlage vieler unserer

heimischen Vogelarten. Reicht der Bestand nicht aus,

verhungert die Nachzucht im Nest. Amsel, Meisen

und Co. werden dann zu seltenen Gästen in der Natur.

 

Was kann jeder Einzelne dagegen

tun? Was kann ich dagegen tun?

 

• Verzichten Sie in Ihrem Garten auf den Einsatz

chemischer Unkrautvernichter oder sonsger

chemischer Pflanzenschutzmiel.

• Schaffen Sie Platz für Artenvielfalt durch das Ausbringen

von Wildblumensamen. Sie müssen nicht Ihre gesamte

Grünfläche damit bestücken. Stellen Sie den Insekten

eine Ecke mit Wildblumen zur Verfügung. Am Besten

gleich im Frühjahr, wenn Sie den Garten neu bestücken.

• Die derzeit modernen, flächigen Steinflächen im

Vorgarten sind nicht für Insekten geeignet.

• Bringen Sie ein oder mehrere Insektenhotels in Ihrem

Garten an. Diese gibt es in allen möglichen Größen und

Formen.

 

Haben Sie ein „Stückle“?

Dann empfehlen wir:

• Mähen Sie nicht alles kurz und klein. Lassen Sie auf einem

Teilbereich, der eine gewisse Artenvielfalt ausweist, die

Blütenstände länger stehen.

• Streuen Sie Wildblumensamen aus.

• Pflanzen Sie bewusst etwas ein, was Insekten benögen

und anlockt: einen Strauch, eine Staude, Blumen.

• Vielleicht können Sie auch eine kleine Hecke anlegen.

• Bringen Sie Nisthilfen für Vögel und Insekten aus.

Auch hier bieten sich Insektenhotels an.

• Pflanzen Sie einen Obstbaum und pflegen Sie diesen!

• Verzichten Sie auch auf dem „Stückle“ auf jegliche Form

chemischer Pflanzenvernichter!

Auf dem angezeigten Flyer, den wir in alle Haushalte von Oberstenfeld, Gronau und Prevorst verteilen wollen, sehen Sie unsere Veranstaltungen und Angebote zu diesem Thema für Sie:

Flyer Insektensterben komplett.pdf
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Überregionale Aktionen zum Artenschutz, Landschaftspflege und zur Umweltbildung

Wo sind wir aktiv?

Zu unseren Projekten gehören:

 

Artenschutz

Landschaftspflege

Umweltbildung

 

 

Gemeinsam für mehr Artenschutz: Bei der Aktion "Lebensraum Kirchturm" arbeiten NABU-Gruppen und Kirchen zusammen.
Gemeinsam für mehr Artenschutz: Bei der Aktion "Lebensraum Kirchturm" arbeiten NABU-Gruppen und Kirchen zusammen.

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