Geplante Ausgleichsmaßnahme am alten Gronauer Naturfreibad

Seit Wochen kontrovers diskutiert wird hierbei der Abriss des alten Mühlkanals, des alten Steinbogens sowie die steinerne Uferböschung im Gewann "Blenzlenswiesen" in Gronau. Wir haben dazu eine Stellungnahme erarbeitet, die hier abgedruckt ist. Diese ist auch im Namen der Beilsteiner NABU-Gruppe ergangen. 

 

Ausgleichsmaßnahme in Gronau für geplantes Regenrückhaltebecken ist ungeeignet

 

Die geplante, gesetzlich vorgeschriebene Ausgleichsmaßnahme für das Regenrückhaltebecken im Prevorster Tal steht seit Wochen in der öffentlichen Kritik. Diese richtet sich im Wesentlichen gegen den Abriss des Aquädukts, des Steingewölbes sowie Maßnahmen an der steinernen Uferböschung im Gronauer Gewann Blenzleswiesen, in dem früher auch das Gronauer Naturfreibad lag.

 

Die NABU-Gruppe Oberstenfeld teilt diese von verschiedenen Stellen und Personen geäußerte Kritik. Die geplante Maßnahme als Ausgleich für den landschaftlichen Eingriff der Rückhaltebecken ist bereits schon deshalb als solche fraglich, weil sie selbst in sich schon wieder ein Eingriff in ein in sich stimmiges, kleinräumiges, ökologisch grundsätzlich intaktes und auch als ausgewiesenes Naturdenkmal unter Schutz stehendes Gebiet darstellt, dass sich viele Jahre in einer Art Dornröschenschlaf entwickeln konnte.  Das ganze Gelände wird seit geraumer Zeit lediglich durch eine verstärkte Zunahme von neugierigen Besuchern sowie von Mountainbiker beeinträchtigt, die diese für sie illegale Strecke in verstärktem Maße zur Durchfahrt nutzen.

 

Das Ziel der geplanten Maßnahme, der Durchlässigkeit der Kurzach, ist grundsätzlich zu begrüßen. Allerdings ist dieses Ziel mit den geplanten Maßnahmen lediglich auf einem kurzen Abschnitt von gerade einmal 150 Metern zu erreichen, da bachaufwärts anschließend schon wieder das nächste Wehr der Durchlässigkeit im Wege steht. Damit steht der geplante Aufwand mit Abriss des betonierten Kanalstücks, des steinernen Bogens sowie der steinernen Uferböschung in keinem vertretbaren Verhältnis zum eigentlich ausgewiesenen Ziel der Ausgleichsmaßnahme.

 

Vielmehr wäre zu prüfen, ob dieses Ziel wenigstens als Teilstück nicht allein schon durch die Entfernung des Mönchs sowie des Rohrs zwischen Einlass Mönch und Auslass am Aquädukt auch ohne Abriss der genannten Bauten zu erreichen ist. Es liegen der NABU-Gruppe Oberstenfeld keine Informationen vor, ob diese Variante im Verfahren fachlich qualifiziert geprüft wurde.

 

Darüber hinaus fehlt eine aktuelle Bestandserhebung der an dieser Stelle vorkommenden Flora und Fauna. Die hier gemachten Aussagen im vorliegenden Gutachten gründen sich teilweise auf Daten aus dem Jahr 2014. Nach mehrfachen Beobachtungen durch die ehrenamtlich arbeitenden NABU-Aktiven vor Ort sind an der Stelle der geplanten baulichen Eingriffe der Eisvogel, die Wasseramsel sowie Fluß- und Bachkrebs festzustellen. Als besonders exponierter Vertreter der Flora ist der Lerchensporn an dieser Stelle zu nennen.  Weder die Krebsarten noch der Lerchensporn wurden durch die Gutachter „gefunden“.

Unabhängig von der geschichtshistorischen bzw. denkmalwürdigen Einordnung des gesamten Ensembles ist schon allein aus den genannten Gründen diese geplante, ökologisch höchst fragwürdige Maßnahme ungeeignet, den Landschaftseingriff durch die Rückhaltebecken adäquat auszugleichen. Hier gibt es andere Möglichkeiten, sowohl auf Oberstenfelder als auch auf Beilsteiner Gemarkung.

 

Mögliche Vorschläge einer Ausgleichsmaßnahme wären (in Stichworten):

 

-      - Reparatur und Ertüchtigung einer Trockenmauer auf einer ökologisch wertvollen Fläche im Gewann Eichhälde

-      -  Ausbaggerung des Tümpels am Naturdenkmal „Heuerbach“, der zunehmend zu Verlanden droht

-      - Reparatur und Aufwertung der „Vogeltränke“, welche als ein Habitat für Amphibien dient 

-      -  Quellfassung/Umgestaltung Quelle Bernbach

-  Errichtung von Steinriegeln im Bernbachtal

Veröffentlichungen in der Presse

Unser Veröffentlichungsorgan ist das Oberstenfelder Gemeindeblatt. Gelegentlich sind auch Artikel von uns in der lokalen Presse zu finden, ebenso Veranstaltungshinweise. Die Marbacher Zeitung wird von uns nicht mehr mit Artikeln zu den verschiedenen naturschutzrelevanten Themen "versorgt", allerdings noch mit Veranstaltungshinweisen, wenn denn wieder solche einmal stattfinden sollten. 

Vermüllung unserer Gemarkung

Beim vor wenigen Tagen durchgeführten Umwelt- und Nachhaltigkeitstag, den wir natürlich aktiv unterstützt haben, kam es zum Vorschein: Auf unserer Gemarkung nimmt die Vermüllung zu. Es gibt quasi nichts, was nicht in Natur und Landschaft landet. Das beigefügte Bild zeigt einen Haufen gefüllter Hundetüten in einem Gebüsch. Wir appellieren an die Bevölkerung, den Müll sachgerecht zu entsorgen - in die hierfür vorgesehenen Mülltonnen oder in die Wertstoffhöfe!

Illegale Mountain-Bike-Trails

Das Thema "Mountain-Bike" ist ein schon seit Jahren konfliktträchtiges Thema auf unserer Gemarkung. Nach der Ausweisung mehrerer legaler Trails auf unserer Gemarkung als Kompromiss zwischen den verschiedenen Interessengruppen ist die Befahrung und Nutzung illegaler Strecken zwar zurückgegangen, aber durch "Corona" hat der Druck hier wieder stark zugenommen. Wer insbesondere an den Wochenenden an den neuralgischen Punkten unterwegs ist, kann dies problemlos beobachten. Seit langer Zeit engagieren wir uns, die Nutzung dieser illegalen Trails einzudämmen, am Besten gänzlich zu verhindern. In Absprache mit der Gemeindeverwaltung, dem Revierförster, dem Forstleiter des Landkreis Ludwigsburg und des Vereins "Trailsurfer" haben wir nun ein Zeichen gesetzt: Der Start des illegalen Trails an der Scheiterburg wurde nunmehr in einer gemeinsamen Aktion bepflanzt und mit einem ordentlichen Zaun verschlossen. Nach der baulichen Sanierung der "Vogeltränke" werden wir gemeinsam mit dem Forst auch dort eine Lösung des Problems erarbeiten.

Das fünzehnte Paket mit über 100 Althandys konnte Anfang Dezember 2020 abgeschickt werden! Damit wurden bisher ingesamt ca. 1.500 Geräte durch unsere Gruppe dem Recycling zugeführt!

Handy-Abgabestelle in Oberstenfeld
Handy-Abgabestelle in Oberstenfeld

Alte Handys sind viel zu schade für den Hausmüll. In jedem dieser ausgedienten Geräte stecken wertvolle Rohstoffe, die heute problemlos recycled werden können. Der NABU hat bundesweit hierfür bereits 350 Sammelstellen eingerichtet. An den Garagen der Grossbottwarerstr. 66 in Oberstenfeld wurde vor etwas mehr als acht Jahren ein "Handy-Sammler", ein Briefkasten nur für diesen Zweck installiert. Diese Altgeräte gehen dann zu einer Recyclingfirma Ettlingen. Für jedes dieser abgegebenen Geräte bekommt der NABU derzeit 1,60 Euro. Diese fließen zweckgebunden in ein Naturschutz-Großprojekt, welches vom Bund sowie den Ländern Brandenburg und Sachsen-Anhalt getragen und vom NABU unterstützt wird - die Renaturierung der "Unteren Havel". Wer hierzu mehr wissen will, schaut unter nabu.de nach. Da ist dieses Projekt näher beschrieben.

 

Der Erfolg hatte sich prompt eingestellt und hält an. Anfang September 2012 konnten die ersten 101 Althandys an die Recyclingfirma verschickt werden. ). Frühjahr 2018 hatten wir dann die 1000- Marke erreicht - und jetzt sind die 1.300 voll. Danke allen, die ihr Altgerät bei uns abgeben.

 

Terminabsagen wegen der Corona-Krise!

Die Jahreshauptversammlung im März, der Wildblumenverkauf im April, die natur- und vogelkundlichen Führungen im Mai und Juni 2020 - alles coronabedingt ausgefallen. Auch unser beliebter Stammtisch fand nicht statt. Auch kein Weihnachtsmarkt in Oberstenfeld und kein Christbaummarkt in Prevorst. Diese Traditionsveranstaltungen ohne unseren dampfenden Maroniofen an der bekannten Stelle - eigentlich unvorstellbar. Aber so ist es leider.

 

 

Sicher ist: Die Jahreshauptversammlung fand in 2020 nicht mehr statt. Vielmehr wird in 2021 eine solche für beide Berichtsjahre, 2019 und 2020 zusammen, durchgeführt. Allerdings ist nicht bekannt, wann. Zum üblichen Termin im März oder April wird jedenfalls nichts stattfinden.

 

Was läuft dann überhaupt?

 

 Wir haben letzten Herbst zunächst 1,2 Tonnen Äpfel auf unserer Streuobstwiese aufgelesen, anschließend das Stückle ausgemäht. Unser steiles Flächenbiotop in der "Eichhälde wurde ebenfalls ausgemäht und das Mähgut abgerecht. Durch die Steilheit des Grundstücks sowie die vorhandenen Trockenmauern ist das eine körperlich ganz schön anstrengende Sache.

 

Die winterliche Nistkastenausputzerei wird auf jeden Fall stattfinden können. Man ist alleine oder zu zweit in freier Natur unterwegs und bearbeitet "seine" Strecke.

 

Im Feuchtgebiet Heuerbach konnten wir im Februar in einem Teilbereich das aufkommende Gestrüp, insbesondere lange dicke Brombeerranken mähen und das Gelände wieder freistellen.

 

Im Trockenhang "Wengert" haben wir Anfang März die teilweise völlig zugewachsenen Wengertstaffeln wieder freigestellt. Da wurden wir nicht fertig und diese sinnvolle Arbeit ist zu dieser Jahreszeit jederzeit bei guter Wetterlage möglich.

 

Kommen Sie gut durch diese Zeit und bleiben Sie gesund!

Kein Jahresprogramm 2021 möglich!

Ein Jahresprogramm ist nicht planbar. Wir werden je nach aktueller Lage spontan die eine oder andere Veranstaltung anbieten. Wir hoffen, Ihnen im Frühjahr naturkundliche und vogelkundliche Führungen ankündigen zu können. Veranstaltungen in Räumlichkeiten - bei uns i.d.R. im Bahnhöfle - sind eher noch nicht denkbar.

2020: Garagenverkauf am 5. Dezember - der Renner

Wegen des ausgefallenen Oberstenfelder Weihnachtsmarkts haben wir am 5. Dezember diverse Produkte wie Futterglocken, Futterhäuser, Insektenhotels usw. direkt aus unserer Garage heraus verkauft. Die Nachfrage war überwältigend - wir wurden regelrecht überrannt. Bereits um 11:45 Uhr war die letzte selbstgemachte Futterglocke weg. Um 12:30 mussten wir wegen "ausverkauft" den Laden dichtmachen. Ganz herzlichen Dank an alle, die bei uns vorbeigekommen sind. Es tut uns leid für diejenigen, die leer ausgingen. Mit so einer Resonanz hatten wir einfach nicht gerechnet - und natürlich auch keinerlei Erfahrung mit so einem separaten Garagenverkauf. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr alles wieder normal läuft. Beim Weihnachtsmarkt können wir einschätzen, wie viele Produkte wir von welcher Sorte benötigen.

 

Äpfel aufgelesen für die Vereinskasse

Am Samstag, den 31.Oktober 2020 haben wir auf der NABU-Streuobstwiese die "Bittenfelder" geholt und beim Steinkauz-Verein abgeben. Der Erlös aus 1,2 Tonnen Äpfel ging in die Vereinskasse. 

Obstbaumschnitt auf der NABU-Wiese

Am Samstag, den 14. März 2020 trafen sich aktive Obstbaumschneider um den dringend notwendigen Auslichtungsschnitt durchzuführen. Es war die letzte noch zugelassene Gruppenveranstaltung vor den behördlichen Einschränkungen wegen Corona. Bei überwiegend trockenen Wetter konnte Dank der Vielzahl der Aktiven doch eine ganze Menge an Bäumen geschnitten werden. Vielen Dank an alle, die da mitgeholfen haben!

Alljährliche Mähaktion am Heuerbach

Bild von einer der letzten Mähaktionen am Heuerbach!

Schwalbennester - Ein Einsatz unterm Dach!

Schwalben haben bei uns Wohnungsnot. Die Landwirtschaft innerorts ist nahezu verschwunden, damit Scheunen und Ställe mit Viehhaltung. Auch die Häuser wurden energetisch ertüchtigt, so dass natürliche Brutplätze für Schwalben rar geworden sind. Seit vielen Jahren stellen jedoch verständige Hausbesitzer eine Fläche unterm Dachvorsprung für künstlich angebrachte Schwalbennester zur Verfügung. Diese werden auch gerne angenommen. Ab und zu muss da jedoch auch was repariert werden - schließlich nagt auch hier die Witterung. Ein solcher Einsatz ist mit Eigenmitteln jedoch nicht zu stemmen. Schließlich geht es da hoch hinaus. Hier haben wir jedoch mit der Oberstenfelder Feuerwehr eine hervorragende Unterstützung. Mit der Drehleiter ist ein Reparieren, Austauschen oder neu Anbringen dieser Nisthilfen am Ende alles kein Problem. So ein Einsatz hatten wir zuletzt über dem Elektroladen in der Gronauer Straße. Herzlichen Dank an die Feuerwehr!

Pflegeeinsatz auf unserem aufgelassenen Weinberggelände - bei großer Hitze

An einem schon recht warmen Samstag im Juli  haben wir auf unserem aufgelassenen Weinberg gemäht. Mit Balkenmäher, Sensen und weiterem Werkzeug wurde der wuchernden Flora zu Leibe gerückt. Fast alles ist jetzt verblüht und deshalb die richtige Zeit, das Gelände wieder frei zu stellen. Das Mähgut abrechen und einige Staffeln zwischen den Trockenmauern freischneiden war dann die Folgeaufgabe. Am Steilhang, durchsetzt mit Trockenmauern, ist es eine ganz schöner Kraftakt, diese Naturschutzarbeit durchzuziehen. Hierzu wurden alle Hände gebraucht.  Aber wir haben es mal wieder geschafft. 

V.l.n.r.: Willi Leible, Willi Stocker, Klaus Mörz, Jörg Tenner, Dieter Eggen, Markus Leible, Werner Unselt, Walter Burkhardt, Joachim Vogel, Sebastian Vogel.

Bild: Bertram Hartmann

Maßnahmen gegen das Insektensterben

Das Insektensterben hat in Deutschland dramatische Ausmaße angenommen. Wir wollen nicht darauf warten, was die "große Politik" dagegen tut, sondern wollen hier auf lokaler Ebene  in mehreren Aktionen etwas gegen dieses Problem tun. Gemeinsam mit dem Streuobstverein B-I-O, der Steinkauz-Gruppe und anderen haben wir im letzten Jahr insbesondere der Garten- und Stücklesbesitzern Angebote gemacht. Wildblumenmischungen, Insektenhotels verschiedener Größen, Tipps zur ökologischen Gestaltung eines Gartens usw. Auch auf dem Flyer, den wir Ihnen nachfolgend als download zugänglich machten, konnten Sie die Veranstaltungen hierzu sowie die jeweiligen Angebote bei diesen Veranstaltungen entnehmen. Ebenso Ansprechpartner und weitere Informationen. 

Zuletzt haben wir beim Streuobstwiesenfest Ende April in Gronau erneut Wildblumenmischungen, Insektenhotels verschiedener Größen sowie Nistkästen aller Art angeboten. Wieder war die abgegebene Menge an diesen Produkten sehr gut. Herzlichen Dank dafür. Zusammen mit den anderen Aktionen seit Beginn letzten Jahres haben wir - gemeinsam mit Ihnen unseren Kunden -  so einen erheblichen, lokalen Beitrag zu dieser Problematik geleistet. Wir hoffen, dass alle diese Maßnahmen zumindest auf örtlicher Ebene greifen.

 

Auf

 

https://streuobstverein-b-i-o.mein-verein.de

 

erhalten Sie zusätzliche Informationen zu diesem Themenkomplex.

Flyer Insektensterben komplett.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.8 MB

Unser sehr gut besuchter Verkaufsstand auf dem Oberstenfelder Keltermarkt. Mit WIldblumensamen, Insektenhotels und Nistkästen.

Ab 01.Juni 2018 stellte der NABU auch eine Insekten-App zur Verfügung. Hiermit lassen sich einige unserer Insekten mit Hilfe des smartphones/iphones bestimmen. Probieren Sie´s mal aus: http://www.nabu.de/insektenwelt

Darüber hinaus wird auf Bundesebene die Kampagne zu diesem leider unerfreulichen Thema fortgeführt. Unter http://www.insektensommer.de/ ist alles zusammengefasst, welche Aktion hierbei durchgeführt werden.

Ein neues Hotel in Oberstenfeld

Als Gäste werden aber keine Menschen erwartet, sondern Wildbienen und andere wichtige Insekten. Mit einer Gruppe von Kindern wurde Ende der Sommerferien auf einem unserer Flächenbiotope dieses neue Insektenhotel aufgebaut und die Kinder haben begonnen, dieses zu bestücken. In vorbereitete Holzscheiben wurden kräftig Löcher gebohrt. Aus Schilfrohr wurden Bündel gemacht und alles wurde so hergerichtet, dass man es im Hotel unterbringen kann. Da es darin aber noch viel Platz hat, muss es nun über den Winter vollständig bestückt werden, damit dann im Frühjahr das Hotel hoffentlich gut angenommen wird.

Pilzbestimmung im Wald

In zwei Führungen im Oktober führte Dr. Fischer aus Aspach die interessierten Teilnehmer/innen in die Welt der Pilze ein. Nach einer theoretischen Einführung in das ganze Thema ging es quer durch den Wald. Die Vielfalt der dabei gefundenen Pilze war sehr erstaunlich. Mit unendlicher Geduld ging es dann an die Bestimmung der jeweils gefundenen Pilze. Nach über vier Stunden und einbrechender Dunkelheit rauchte der Kopf, aber die Pilze waren bestimmt. Wir werden diese Veranstaltung im nächsten Jahr wiederholen.

Der aktuelle Vorstand

Als Vorstand wurden am 12. März 2018 erneut gewählt: Joachim Vogel, Klaus Mörz und Bertram Hartmann als gleichberechtigte Sprecher. Als Beisitzer im Vorstand: Willi Leible, Karlheinz Schwammberger, Markus Beckmann, Silke Möhring, Dieter Eggen.

               Klaus Mörz                     Joachim Vogel                     Bertram Hartmann

Balkenmäher für Pflegeeinsätze gesponsert

Dank einer großzügigen finanziellen Förderung durch die Umweltstiftung der Stuttgarter Hofbräu AG konnte ein neuer Balkenmäher in Empfang genommen werden. Dieser ist mit neuester Technik ausgestattet, wie z.B. ein Differenzial, Lenkbremsen, Umschaltkupplung, Doppelräder usw. Damit können auch Pflegeeinsätze auf unseren Flächenbiotopen unter schwierigen Bedingungen durchgeführt werden. Wir freuen uns über diese Unterstützung und am 8. Juli um 14 Uhr wurde die Maschine übergeben und öffentlich eingeweiht.

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Der Steinkauz - das Symbol unserer Streuobstwiesen.

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